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Neuigkeiten

12.07.2018

Zusammenfassung der Einsatzlagen

Die Lage in Mecklenburg-Vorpommern hat sich etwas entspannt: nach den Niederschlägen seit Dienstag, den 10. Juli, konnten die Feuerwehren in unserem Bundesland ein wenig durchatmen. Auch, wenn mancherorts der durchgetrocknete Boden das Wasser nicht so schnell aufnehmen konnte, wie es vom Himmel fiel, wurden nur wenige Einsätze rund um das Thema Überschwemmung, Kellerflutung oder Straßenüberflutung gemeldet.

 

Dafür konnte ein Resümee der vergangenen 7 Tage Hitze, Feld- und Waldbränden erfolgen:
In der Summe sind in der Zeit vom 04. bis 11. Juli rund 150 Einsätze zum Thema Feld-, Acker- und Waldbrand gemeldet worden, verursacht durch Erntetätigkeiten, Fahrlässigkeit oder auch Unachtsamkeit von Bürgerinnen und Bürgern.
Bei diesen Einsätzen sind mehr als 1800 Feuerwehrleute im Einsatz gewesen, mehr als 760 Feuerwehrfahrzeuge sind ausgerückt.

 

Zusätzlich dazu waren bei dem Großbrand nahe Groß Laasch (Landkreis Ludwigslust-Parchim) Hubschrauber von Bundeswehr und Landespolizei im Einsatz und Löschpanzer einer Brandbekämpfungsfirma. Zusammen mit DRK und THW konnte der Brand professionell, wenn auch langwierig durch die erschwerende Situation des munitionsverseuchten Waldes, bekämpft werden.

 

Für alle, die die Berichterstattung der vergangenen Tage nicht verfolgen konnten, empfehlen wir nochmal die Live-Schaltung des Nordmagazins vom 8. Juli direkt von der Einsatzstelle in Groß Laasch.